Förderer & Beteiligte Organisationen

Träger des VegÖL-Projekts ist der Förderkreis Biozyklisch-Veganer Anbau e.V. (gemeinnützig), ein breiter Zusammenschluss von engagierten Privatpersonen, Betrieben und Institutionen aus Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Wissenschaft sowie von Organisationen, die sich für Tierrechte und eine vegane Lebensweise einsetzen. Sein Ziel ist die Förderung eines kreislaufbasierten Ökolandbaus ohne kommerzielle Nutz- und Schlachttierhaltung und ohne den Einsatz von Dünge- und Betriebsmitteln tierischen Ursprungs. Der Verein berät Betriebe bei der Umstellung auf die biozyklisch-vegane Anbauweise und sensibilisiert die Öffentlichkeit für die Vorteile des biozyklisch-veganen Anbaus. Des Weiteren begleitet er Forschungsvorhaben zum gezielten Humusaufbau und zur nachhaltigen Steigerung der Bodenfruchtbarkeit durch den Einsatz von biozyklischer Humuserde auf rein pflanzlicher Grundlage.

Dabei ist der Förderkreis Teil des International Biocyclic Vegan Network, das sich in Zusammenarbeit mit der Adolf-Hoops-Gesellschaft mbH gemeinsam für die Weiterentwicklung des biozyklisch-veganen Anbaus einsetzen. Die Adolf-Hoops-Gesellschaft mbH ist Herausgeberin der Biozyklisch-Veganen Richtlinien und Inhaberin des biozyklisch-veganen Gütesiegels. Sie ist eine nicht- gewinnorientierte Organisation, die sich für die Verbreitung der biozyklischen Idee nach Adolf Hoops und Dr. agr. Johannes Eisenbach im Rahmen der biozyklisch-veganen Landwirtschaft einsetzt.

Das Projekt VegÖL wurde maßgeblich gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.      

Weitere Unterstützung erhält das Projekt von der Deutsche Postcode Lotterie, eine seit dem Jahr 2016 tätige private, staatlich lizensierte Soziallotterie, die schon über 3.000 Projekte aus den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Chancengleichheit sowie sozialer Zusammenhalt mit mehr als 80 Millionen Euro unterstützt hat. 

Auch aus dem Tierrechtstopf der Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) flossen Gelder in das VegÖL-Projekt.

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